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The National Geographic Traveler Photo Contest 2015

Wer das schönste Foto einsendet wird mit einem Preis belohnt. Egal ob Schnappschuss oder mühsam inszenierte Kunstwerke. Chance zur Prämierung gibt es genug. Doch ein Preis hat es in sich. Der Traveler Photo Contest von National Geographic. Die Jury sichtete circa 18 000 Fotografien. Zehn von ihnen wurden prämiert. Diejenigen, die es aufs Treppchen geschafft haben, dürfen sich über eine Fotoexpedition freuen. Hier die Preisträger in umgekehrter Reihenfolge:

Verdiente Gewinner:

Sauna in the Sky – Stefano Zardini

Aufgenommen in den italienischen Alpen auf 2800 Meter Höhe liegt diese Sauna. Ein Szenario aus dem Herzen der Dolomiten.

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Romania, Land of Fairy Tales- Eduard Gutescu

Der weiße Frost über der Stadt von Pestera. Die Fotografie zeigt eine malerische Landschaft in Rumänien. Der Frost bedeckt die Wipfel der Bäume und die Bergspitzen und macht sie zu einer Landschaft wie aus dem Märchen.

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A Night at Deadvlei – Beth McCarley

Es könnte fast eine Malerei sein, die Fotografie aus Namibia von der Fotografin aus den USA. Vor ihrer Rückreise nach Namibia verbrachte sie noch einige Stunden in einem Nationalpark in Deadvlei. Der Mond war hell genug, um die Dünen im Hintergrund zu beleuchten. Und doch war der Himmel so dunkel, dass die Milchstraße zu sehen war. Weil die Umgebung so trocken ist, kompostieren die Bäume nicht. Der hier zu sehende Baum soll etwa 900 Jahre alt sein.

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The power of few – Stefane Berube

Der Fotograf Stefane Berube war in Uganda den ganzen Tag damit beschäftigt ein Foto von einem Nashorn zu machen. Viel Mühe brachte nichts. Das gewünschte Foto blieb aus. Morgens, ganz zufällig, standen diese drei Nashörner direkt vor ihm. Ganz ohne Mühe eine eindrucksvolle Arbeit.

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Kushti, Indian Wrestling – Alain Schroeder

Der Fotograf aus Brüssel nahm sein Gewinnerfoto in Indien auf. Kushti ist die traditionelle, indische Form des Wrestlings. Eine Mischung aus Ton, Salz, Zitrone und spezieller Butter gibt den Wrestlern ihre Farbe und schützt sie nach dem Kampf vor Unterkühlung.

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Catching a duck – Sarah Wouters

Sarah Wouters fotografierte zwei Jungs in einem Fluss, die versuchen eine Ente zu fangen. Aufgenommen in Nong Khai, Thailand.

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Highlanders – Bartłomiej Jurecki

In einigen Gegenden von Polen sind Bauern noch immer mit traditionellem Gerät an der Arbeit. Ein Ausflug in einer andere Zeit. In die Zeit der traditionellen Arbeit ohne Maschine. Und das ohne in der Zeit zu springen.

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Das Treppchen:

Platz 3: Camel Ardah – Ahmed Al Toqi

Als letzer auf das Treppchen hat es Ahmed Al Toqi geschafft. Seine Fotografie zeigt das traditionelle Kamelrennen in Omar. Hauptsächlich gilt das Rennen der Repräsentation von Schönheit und Stärke der arabischen Kamele sowie der Fähigkeiten des Reiters.

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Platz 2: Gravel  Workmen –  faisal azim

Den zweiten Platz gewinnt die Abbildung der drei Gesichter von Arbeitern eines Kieswerkes in Chittagong, Bangladesh. Die drei Arbeiter starren aus einem mit Sand verdreckten Fenster. Das Bild erzählt die Geschichte der Arbeiter aus dem Kieswerk in Bangladesh. Staub und Sand sind alltägliche Begleiter.

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Platz 1: Whale Whisperers – Anuar Patjane

In der Kategorie „Outdoor Scenes“ eingesendet, wurde die Unterwasser-Fotografie aus Mexiko zum diesjährigen Gewinner gewählt. Das Foto war so gar nicht geplant. Eher ein Zufallsschuss also. Denn eigentlich war der Fotograf gerade dabei den Buckelwal und sein Kalb frontal zu fotografieren, bis die sich plötzlich in Richtung der anderen Taucher orientierten.

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