Das Smartphone als Kameraersatz

Smartphone oder Digitalkamera? Mobilität und Fotografie

Die modernen Smartphones vereinen längst das klassische Mobiltelefon mit einer Digitalkamera. Immer weniger Menschen greifen für das Fotografieren noch auf die klassische Digitalkamera zurück. Stattdessen ist es heute immer häufiger das Smartphone, das die schönsten Urlaubsbilder schießt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man benötigt nur noch ein Gerät und kann die Fotos auf diese Weise gleich auch noch an alle Freunde und Bekannte weiterleiten und in den sozialen Netzwerken teilen. Auch was die technischen Spezifikationen angeht, kann das Smartphone der klassischen Digitalkamera immer häufiger das Wasser reichen…
Neue Smartphone – neue Kamera-Technologien
Es sind natürlich die höherpreisigen Geräte, die über die besten Kameras verfügen. Und die Hersteller der modernen Smartphones sind sich der Bedeutung der mobilen Telefone für die Fotografie durchaus bewusst, verbauen und entwickeln sie nämlich immer häufiger neue Technologien, die das mobile Fotografieren mit dem Smartphone noch komfortabler und hochwertiger gestalten sollen. In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel die Technik des Isocell-Senors zu nennen, die erstmalig im Samsung Galaxy S5 verbaut wurde. Hiermit verspricht Samsung mehr Farbtreue und weniger Fehlerpixel.
In anderen namhaften Flaggschiffen, wie zum Beispiel dem iPhone 6 Plus, dem LG G3 oder dem Lumia 930 von Nokia ist neben einem Dual-LED-Blitzlicht sogar ein optischer Bildstabilisator verbaut, der selbst in Digitalkamera-Geräten keinesfalls überall zum Standard gehört.

Hat die Digitalkamera bald ausgedient?
Dass die Digitalkamera bald ausgedient haben wird, gilt aber trotzdem als sehr unwahrscheinlich: Auch wenn die Kamera- und Foto-Technologien in den Smartphones zunehmend besser werden und sich die meisten Modelle schon heute tapfer schlagen, haben hochwertige Digitalkamera-Geräte bislang noch ganz klar die Nase vorn: Schaut man auf wesentliche, für die professionelle Fotografie unabdingbare Komponenten, wie den Weißabgleich, die Brennweite des Objektivs, den Autofokus oder die Lichtempfindlichkeit, so hat die Hardware der Digitalkamera ganz andere Möglichkeiten als das moderne Smartphone. Auch durch die Software kann dieser Hardware-Vorsprung nur bedingt eingeholt werden.

Für den Hobby-Fotografen hält auch das Smartphone her
Das Smartphone ist immer zur Hand und daher für die meisten Nutzer auch der klare Favorit, wenn es darum geht, sich zwischen Kamera und Smartphone zu entscheiden. Einfache Foto-Apps erleichtern nicht nur das Fotografieren, sondern ermöglichen den Nutzern ferner auch eine schnelle, einfache und komfortable Nachbearbeitung der meisten Fotos.

Eine Orientierung zwischen den zahlreichen Smartphones ist schwierig! Besonders empfehlenswert und deshalb auch hier angeführt: Das Nokia Lumia 1020, das für nur knapp 400 Euro und einem unglaublichen 41-Megapixel-Sensor, der eine Auflösung von bis zu 38 Megapixel möglich macht. Es bietet ein bislang nicht geschlagenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Lesen Sie auch die empfohlene Kaufberatung, um sich einen nachhaltigen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten zu verschaffen.

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